Projekte

Beobachten und Talente entdecken –
Die Bedeutung von Wohlbefinden und Engagiertheit in der pädagogischen Arbeit mit Kindern im Grundschulalter


Wie können die individuellen Kompetenzen und Potentiale von Kindern in der Grundschule wahrgenommen und gestärkt werden?

Was können pädagogische Fachkräfte in der Schule, ob Lehrkräfte oder Erzieherinnen, tun, um das Selbstbewusstsein der Schülerinnen zu stärken?

Wie können ressourcenorientierte Beobachtungsverfahren an schulische Bedingungen angepasst werden?

Welche Effekte haben auf individuelle Stärken und Interessen der Schüler gerichtete Beobachtungen für die pädagogische Arbeit in Schulen?

Solche Fragen stehen im Zentrum eines Pilotprojektes, das unter meiner Leitung von Ende 2012 bis Mitte 2015 an zwei Berliner Grundschulen durchgeführt wurde.

Zum Abschluss des Projektes wurde eine Fachtagung im Pestalozzi-Fröbel-Haus durchgeführt.

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Kognitiv anregende Dialoge mit Kindern (KAI)
Wie und auf welche Weise können pädagogische Fachkräfte das forschende Lernen von Kindern alltagsintegriert unterstützen? Wie kann dies gelingen, ohne die Kinder dabei einzuengen, sondern bei ihren Interessen und Anliegen zu bleiben?

Dazu bedarf es ganz konkreter Fähigkeiten wie: offene Fragen stellen können oder in einen Dialog mit dem Kind gehen können. In diesem 2014 in zwei Kitas begonnenen Projekt, das ich gemeinsam mit Frauke Hildebrandt leite, setzen wir den Akzent ganz auf die Unterstützung kognitiver Dialoge im pädagogischen Alltag und stellen dabei die Frage, welches „Handwerkszeug“ pädagogische Fachkräfte benötigen, damit ihnen dies gelingt.